Ich hol dich hier raus (Single)
Ich hol dich hier raus
Du bist in Schwierigkeiten
Du sitzt in der Klemme
Doch du wirst dich noch wundern
Wen ich alles kenne
Und ich hol dich hier raus
Ich hol dich hier raus
Hinter schwedischen Gardinen hat man dich gesteckt
Doch ich kenne einen Anwalt und der das Gesetz
Und der holt dich hier raus
Der holt dich hier raus
Du wirst verfolgt von den Typen in den schwarzen Anzügen
Und das war kein Spiel, das war kein Vergnügen
Doch ich hol dich hier raus
Hol dich hier raus
Du wolltest keine Gewalt, doch hattest auch keine Wahl
Und ein falschen Signal, einer muss jetzt bezahlen
Und du schaltest sie aus
Schaltest sie aus
Du sitzt am kürzeren Hebel
Niemand will dich noch hören
Niemand will dir noch glauben
Doch du kannst mir vertrauen
Denn ich hol dich hier raus
Ich hol dich hier raus
Ich bringe Sicht in den Nebel
Trockne aus diesen Sumpf
Ich nutze alle Kanäle, denn Kontakte sind Trumpf
Und ich hol dich hier raus
Ich hol dich hier raus
Du wirst in vollen Zügen deine Freiheit genießen
Ein Kinderspiel! Es war mir ein Vergnügen
Und ich hol dich hier raus
Hol dich hier raus
Und wir sehen uns wieder ein anderes mal
Und ich bin in Gedanken schon beim nächsten Fall
Und ich hol dich hier raus
Hol dich hier raus
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Lang lebe die Weile
Auf den Punkt jede Stunde
Auf den Punkt jede Stunde drehe ich eine Runde
Und jede Sekunde drehe ich mich im Kreis
Und suche ein Wunder
Ein verbindliches Zeichen
Eine Stimme, die sagt: Geh über Los oder Leiche
Wird sie mich je erreichen
Kommt sie hier irgendwann an
Denn diese Wege sind lang
Und ich fange schon an, jeden Meter zu zählen
Diese Wege sind lang, lang, lang
Lang, lang lebe die Weile
Kannst du mir nichts erzählen
Kannst du mir nichts erzählen
Von deinem spannenden Leben
Und der Reise zum Mars
Unserer Reise zum Mars und zur Venus
Wir sehen uns
Und ich will dir begegnen
Vielleicht will ich dich küssen
Aber mindestens reden
Könnte kurz überlegen
Vielleicht will ich auch mehr
Doch das weiß ich erst dann
Und ich fange schon an, jeden Meter zu zählen
Diese Wege sind lang, lang, lang
Lang, lang lebe die Weile
Und ich fange schon an, jeden Meter zu zählen
Diese Wege sind lang, lang, lang
Lang, lang lebe die Weile
Und ich fange neu an
Wieder denke ich nach, überlege schon lang
Und die Wege sind lang, lang, lang
Lang, lang lebe die Weile
Lang lebe die Weile
Lang lebe die Weile
Lang, lang, lang, lang lebe die Weile
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An der Bahn
An der Bahn, an der Bahn, kommt dann und wann,
Das Gefühl, endlich zu spüren,
Wenn irgendwann, irgendwann ein Zug vorbeifährt,
Mit seinen tausend Fenstern und Türen.
Und nicht weit weg, nicht weit weg sitz ich starr auf dem Fleck,
Spür den Wind, die Fahrt von nebenan.
Doch an der Bahn, an der Bahn hat sich etwas getan,
Die Sicht ist frei, der Zug ist weg.
An der Bahn, an der Bahn stell ich manchmal fest,
Dass wir an dieser Stelle schon warn.
Ja, irgendwann, irgendwo, war es schon mal so,
Oder so ähnlich, genaueres weiß ich nicht mehr.
An der Bahn, an der Bahn, an der schäbigen Bahn,
Wird mir mein tun am Beispiel erklärt.
Das geht mich nichts an, mich nichts an,
Wer da neben mir steht,
Ich hab bemerkt, ich war schon so lang an der Bahn.
An der Bahn, an der Bahn, am Haltepunkt,
Überredet eine Frau ihren Mann:
Komm wir fahren, komm wir fahren in ein anderes Land,
In die Ferne, mit der Bahn!
Und an der Bahn, an der Bahn läuft dann und wann
Jemand vorbei mit einer großen Tasche,
Und steigt aus
Aus der Bahn, in die Bahn, auf der Bahn
mit dem Zug, mit dem Drang, an der Bahn.
